Öffentliches BUGA-Kolloquium am 12. Juli – Das waren die Themen

Kolloquium 1

Sach- und Fachpreisrichter beim ersten Öffentlichen Kolloquium. © Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und Kommunikation Foto: Tröster

34 Planungsbüros nahmen an diesem Samstag am Öffentlichen Kolloquium zum Ideen- und Realisierungswettbewerb Grünzug Nord und BUGA teil. Das  Preisgericht, Vertreter der bürgerschaftlichen Planungsgruppen, Umweltforum und Bezirksbeiräte gaben Antwort auf Fragen zur Auslobung. Im Mittelpunkt standen die U-Halle, die Straße Am Aubuckel sowie zur Verbindlichkeit der Machbarkeitsstudie. 80 Teilnehmer waren dabei.

Unter der Federführung der Projektgruppe Konversion der Stadtplanung wurde ein zweistufiger Ideen- und Realisierungswettbewerb konzipiert und europaweit Planungsbüros angeworben, Ideen für die Ausgestaltung des Grünzugs zu entwickeln. Orientieren müssen sie sich dabei an den in den bürgerschaftlichen Planungsgruppen entwickelten und vom Gemeinderat beschlossenen Eckpunkten.

Eintritt in erste wesentliche Phase des Wettbewerbs

„Mit dem Öffentlichem Kolloquium treten  wir in die erste wesentliche Phase des Wettbewerbs ein. 150 interessierte Planungsbüros aus ganz Europa  zeigen, dass wir großes internationales Interesse geweckt haben. 34 davon sind heute angereist. Diese vorläufigen Zahlen belegen, dass die Gestaltung des Grünzugs eine landschaftsplanerisch und städtebaulich sehr große, komplexe Aufgabe ist, aber auch hoch interessant“, erläuterte Oberbürgermeister Kurz im Pressegespräch. Bürgermeister Quast ergänzte, dass „die Fragen der Planungsbüros sich vor allem auf Aubuckel, U-Halle, und Verbindlichkeit der Machbarkeitsstudie richteten und das Vorgehen der Verwaltung bestätigten, die Straße Am Aubuckel auszuklammern.“

Kolloquium 1

Bürger und Juroren besichtigen das Spinelli Gelände. © Stadt Mannheim, Fachbereich Presse und Kommunikation

BUGA organisatorisch im Umweltdezernat

Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala betonte die Chancen für Ökologie und Klima, die die Bundesgartenschau für die Stadt eröffnet: „Der Grünzug Nordost schafft eine für die Durchlüftung der Innenstadt dringend benötigte Frischluftschneise. Zugleich werden Biotope so miteinander vernetzt, dass viele Tiere und Pflanzen dort ihren Lebensraum finden und sich künftig noch besser ausbreiten und entwickeln können. Die BUGA wird zu einem starken Antrieb für die Entwicklung dieses durchgehenden Grünzugs werden, der eine attraktive Gestaltung mit hoher ökologischer Qualität verbindet. Die BUGA GmbH ist organisatorisch meinem Dezernat zugeordnet. Dadurch ist das enge Zusammenwirken mit dem Fachbereich Grün und der Naturschutzbehörde gegeben. Natur- und Artenschutz wird damit die ihm gebührende Geltung verschafft.“

Bürgerbeteiligung als Grundsatz

Oberbürgermeister Kurz hob noch einmal Bürgerbeteiligung als Grundsatz des gesamten Konversionsprozesses hervor. Im November wird es ein weiteres öffentliches Kolloquium mit den ausgewählten Landschaftsplanern und Experten für Städtebau geben.

Weitere Informationen in der Presseinformation der Stadt Mannheim.

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Die IHK Rhein-Neckar ist Dienstleister für die Wirtschaft.
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