IHK fordert: Kein Umweg für Wirtschaftsverkehre!

BUGA-Verkehrslösung am Aubuckel muss zumutbar sein

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Dr. Axel Nitschke, Hauptgeschäftsführer der IHK Rhein-Neckar (Foto: IHK)

„Die BUGA darf die Pendler- und Lieferverkehre vor Ort nicht massiv beeinträchtigen“, kommentiert IHK-Hauptgeschäftsführer Axel Nitschke das heute vorgestellte Verkehrsgutachten. Dazu ist die Straße „Am Aubuckel“ zu wichtig für die Unternehmen in den Stadtteilen Käfertal und Feudenheim. Der Bedeutung dieser Verkehrsachse  mit einer täglichen Belastung von 20.000 Fahrzeugen auch als Zubringer zu den Autobahnen A 6 und A 656 muss Rechnung getragen werden. Wichtig sei auch, die Kosten für die verkehrlichen Maßnahmen innerhalb der vorgegebenen Budgetgrenzen zu halten. Wolle man in Bahngelände eingreifen, müsse zudem umgehend mit der Deutschen Bahn Kontakt aufgenommen werden, um die nötigen Entscheidungsprozesse rechtzeitig anzustoßen.
Die IHK hat bereits im letzten Jahr mit einem Eckpunktepapier zur BUGA Stellung zur Verkehrssituation bezogen. Die Langfassung ist unter www.rhein-neckar.ihk24.de/buga2023 abrufbar.

Über ihkrheinneckar

Die IHK Rhein-Neckar ist Dienstleister für die Wirtschaft.
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